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Billard begeistert Menschen aller Altersklassen und Gesellschaftsschichten. Denn egal ob alt oder jung, groß oder klein, dick oder dünn, Billard spielen kann fast jeder. Gefragt sind hierbei Geschicklichkeit, Nervenstärke und Konzentration. Dies sind Eigenschaften, die auch in vielen Bereichen des täglichen Lebens gefordert sind und sich allgemein als sehr positiv erweisen.

So verwundert es auch nicht, dass Billard eine hohe Werbewirksamkeit hat und sehr erfolgreich in Werbespots von Unternehmen aus den verschiedensten Branchen eingesetzt wurde und immer wieder wird. Die werbenden Unternehmen wollen damit all die positiven Eigenschaften von Pool-Billard als professionellem Spitzensport, hier seien auszugsweise Präzision, Koordination, Zuverlässigkeit, Professionalität, Motivation, Konzentration, Souveränität, Eleganz, Exklusivität, Perfektion, Disziplin, Faszination und Erfolg genannt, auf sich und ihre Produkte projizieren.

Geschichtliches

Wann das Billardspiel entstanden ist, ist unklar. In einigen Veröffentlichungen ist die Rede davon, dass es bereits in der Antike Formen von Billard gab. Andere Autoren meinen, es sei um 1100 n. Chr. oder noch später entstanden. Übereinstimmung besteht aber weitgehend in dem Punkt, dass dieses Spiel zuerst im Freien auf Rasen gespielt wurde - was auch die meist grüne Farbe des Tuchs erklärt - und dann nach Drinnen verlegt wurde, um unabhängig vom Wetter zu sein. So setzte sich dann durch, dass dieses Spiel auf Tischen ausgeübt wurde, die seitlich von den Banden begrenzt wurden. Auch das Queue als Spielgerät entwickelte sich erst im Laufe der Zeit bis zur heutigen Form. Bekannt ist ebenso, dass Billard etwa ab dem 15. Jahrhundert ein beliebter Zeitvertreib an den europäischen Höfen war. Im 17. Jahrhundert öffneten dann die ersten öffentlichen Billardsäle. Jedoch blieb das Billardspiel noch relativ lange den Adligen und reichen Bürgerlichen vorbehalten, da es recht kostspielig war.

Die verschiedenen Varianten des Billardspiels

Billard ist der Oberbegriff für alle Spiele, die auf einem von Banden begrenzten Tisch mit Kugeln und Queue ausgeübt werden. Bis heute haben sich im Wesentlichen drei Billardarten durchgesetzt. Dies ist zum einen das Karambolage, das mit drei Kugeln auf einem Tisch ohne Taschen gespielt wird und im romanischen Sprachraum verbreitet ist. Zum anderen gibt es das Snooker, welches mit 22 Kugeln auf 12-Fuß-Tischen gespielt wird, sich in England entwickelte und dadurch vor allem in den ehemaligen britischen Kolonien verbreitet ist. Die weltweit höchste Popularität genießt jedoch das Pool-Billard. Auch in Deutschland ist Pool die bei weitem beliebteste und bekannteste Billardart.

Pool-Billard wird auf einem 9-Fuß-Tisch mit 6 Einspieltaschen gespielt, wobei 15 nummerierte, farbige Kugeln plus der weißen Spielkugel zum Einsatz kommen. Offizielle Spiele der European Pocket Billiard Federation (EPFB) beziehungsweise der Deutschen Billard-Union (DBU) sind 8-Ball, 9-Ball und 14/1e.

8-Ball: 8-Ball ist wohl die bekannteste Disziplin unter den Freizeitspielern. Es wird mit 15 Kugeln gespielt, wobei ein Spieler die "Vollen" und der andere die "Halben" Kugeln versenken muss. Derjenige, der zuerst seine Gruppe und anschließend die schwarze 8 abgeräumt hat, ist Gewinner des Spiels.

9-Ball: 9-Ball ist die zur Zeit am weitesten verbreitete Spielart auf Turnieren. Hier werden die Kugeln 1 bis 9 verwendet, die der Reihe nach versenkt werden müssen. Sieger ist der Spieler, der die 9 locht.

14/1e: Im 14/1e dürfen alle 15 Kugeln in beliebiger Reihenfolge versenkt werden, wobei jede Kugel einen Punkt zählt. Es werden nach jedem Aufbau aber nur 14 der 15 Bälle in die Taschen gespielt. Die 15. Kugel verbleibt auf ihrer Position und das Dreieck wird wieder mit den restlichen 14 Kugeln aufgebaut, wobei die vorderste Position frei bleibt. So kann mit dem 15. am Tisch verbliebenen Ball das Spiel fortgesetzt werden. Siegreich ist hier der Spieler, der zuerst eine bestimmte, vorher festgelegte Punktzahl erreicht hat.

 
 
         
             
             
   

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